Content is King.

Es lebe der Content.

Vom Buzzword zur Hülse.

Jeder spricht von Content, aber jeder meint was anderes. Höchste Zeit, sich einmal ganz pragmatisch über die Basics zu verständigen.

Content is King. Aber Monarchien sind etwas für Nostalgiker. Und von denen gibt es noch einige: Sie setzen Content nach wie vor mit Inhalt gleich. Für sie ist Content Marketing nichts anderes als das Erstellen und Verbreiten von (mehrwertigen und kostenlos zugänglichen) Inhalten. Denken sie so, greifen sie zu kurz. Live-Kommunikation hat da eine differenzierte Sicht.

Content is connections.

Content ist weit mehr als Inhalt: Content ist Beziehung. „Content ist immer komplex, weil er in Beziehungen besteht: Beziehungen zu Empfängern und Sendern von Botschaften, Beziehungen zu Themen und Ideen, Beziehungen zu Partnern und Konkurrenten“, so Klaus Eck / Doris Eichmeier (Die Content-Revolution im Unternehmen. München 2014). Genau! Wer Content nicht einfach als Inhalt denkt, den es in Kanäle abzufüllen gilt, sondern als Inhalt, der Beziehungen und Dialoge herstellt, kommt weiter. So weit, dass schliesslich der reale Kunde wieder im Zentrum steht.

Content is context.

Im Bermudadreieck zwischen Content Creation, Content Management, und Content Marketing verschwindet der Kunde ja oft spurlos. Er wird zum Abstraktum, das nur noch statistisch auftaucht: Pageviews, Impressions and Likes zeugen zwar von seiner Existenz, aber wer weiss schon, wie er lebt und liebt?

Live-Kommunikation macht aus Usern wieder real existierende Menschen.

Und für diese braucht Content einen Context: eine Situation, in der dieser Content lebendig und nachhaltig erlebbar wird. Lassen Sie Content nicht zum reinen Medieninhalt verkümmern, sondern denken Sie ihn in Geschichten mit Protagonisten, Plots und Pointen. Das ist der Stoff, aus dem Emotionen gemacht sind.

Content is empathy.

Suchmaschinenoptimierung ist eine Lieblingsbeschäftigung des Content Marketing. Gemäss einer Namics-Studie ist das der Hauptauslöser für Content-Marketing-Aktivitäten in Unternehmen (Content-Marketing-Studie 2014/2015).

Wir glauben an das Gesetz der emotionalen Resonanz.

Metrics und Analytics sind gut fürs Reporting, aber vermögen sie auch wirklich Fans und Followers zu kreieren? Live-Kommunikation bringt die Gefühle zurück ins Zahlenspiel. Deshalb muss Content für uns nicht nur messbar, sondern vor allem auch erfahrbar sein: Wir glauben an das Gesetz der emotionalen Resonanz. Und wir sind bei Weitem nicht die einzigen. Wir halten es mit Andrew Stanton von Pixar Studios: Guter Content „must make the audience care“. Wenn Brands es schaffen, dass man an ihrer Botschaft Anteil nimmt, dann ist viel erreicht. Daran arbeitet Live-Kommunikation. Doch oft gibt es da ein paar Hürden.

Content is concentration.

Gute Botschaften sind einfach. Und deshalb ist ihre Kreation oft so kompliziert. Content Creation ist ein Prozess der Verdichtung und Konzentration. So entsteht schliesslich, was der erfrischend querdenkende amerikanische Content Stategist Joe Lazauskas „breakthrough content“ nennt. Live-Kommunikation denkt diesen Prozess vom Ende her: von dem her, was Content an Emotionen – und Conversions – auslösen soll. Indem wir beim Resultat anfangen, wollen wir sicherstellen, dass Content nicht zur Wundertüte, sondern zu einem nachhaltigen Erlebnis wird. Klar, Konzentration braucht oft Mut. Und noch was: eine klare Strategie.

 

Content is strategy.

„Great brands are finally realizing that great content has to be integrated into every part of their marketing und communication strategy.“ (Joe Lazauskas). Das ist für viele Unternehmen noch immer Neuland.

Bitte ins nächste Briefing packen.

Nur gerade mal 32% der Unternehmen, die Content-Marketing betreiben, haben eine „ausgereifte“ Strategie, so die Namics-Studie (Content-Marketing-Studie 2014/2015). Hat Ihr Unternehmen eine kohärente Content-Strategie? Wenn ja, dann packen Sie diese bitte ins nächste Briefing. Es sind genau solche Grundlangen, die Live-Kommunikation stark und zielführend machen. Hat Ihr Unternehmen noch keine solche Strategie? Dann ist es höchste Zeit, sich mit uns zusammen an die Arbeit zu machen.

 

 

Als Schweizer Event-Dienstleister gelingt es standing ovation, sich beim BEA BlachReport Event Award gegen namhafte deutsche Agenturen durchzusetzen und mit dem Projekt „125 Jahre ABB in der Schweiz“ den ersten Platz in der Kategorie BEA Corporate Event zu erlangen.

Was für ein Start ins neue Agentur-Jahr: der erste BEA BlachReport Event Award für standing ovation! Das nötigte auch der deutschen Event-Fachwelt Respekt ab, denn der BEA BlachReport Event Award mit seiner hochqualifizierten Jury gilt in Deutschland als besonders begehrenswerte Branchenauszeichnung. Im Vordergrund der Bewertung stehen beim BEA Award die „kreativen Aspekte und die Zielorientierung eines Eventprojektes als Instrument der Marketing- und Unternehmenskommunikation“, so die Kriterien der Jurierung. Wer seine Projekte für den Award einreicht, misst sich mit den Besten der Branche.

Hoher Stellenwert.

Um so grösser die Freude bei standing ovation: „Wir suchen die Herausforderung, bei unseren Projekten ebenso wie bei den Branchenwettbewerben. Der Gewinn des BEA BlachReport Event Award 2018 bestärkt uns in unserer kreativen Arbeit. Und er macht deutlich, wie hoch der Stellenwert von Live-Kommunikation für die Markenführung heute ist.“, so Michael Dancsecs, CEO von standing ovation. Das preisgekrönte Projekt „125 Jahre ABB in der Schweiz“ war nicht nur ein Galaevent der Extraklasse mit rund 500 Gästen aus aller Welt, sondern auch ein logistisches Megaprojekt, das die Koordination von 30 Partnerfirmen und rund 1200 Mitarbeitenden umfasste. Mit hochemotionaler Dramaturgie und modernstem technischen Equipment gelang es, das Jubiläumsmotto „Rückblick in die Zukunft“ auf einzigartige Weise erlebbar zu machen.

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