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Neu im Team.

Kreativexperte. Neudenker.

James Dudley unterstützt standing ovation mit neuen Denkansätzen und reichem Erfahrungsschatz. Wer ist der neue Creative Principal? Wir fragen nach.

 

Nach beruflichen Stationen als Designer bei Interbrand Zintmeyer und Lux, Senior Designer bei Bellprat Associates und Kreativdirektor bei der Andreas Messerli AG gründete James Dudley 2017 sein eigenes Beratungsunternehmen Atelier James Dudley. Daneben lehrt er an der Fakultät für Design Management der Hochschule Luzern. Sein umfangreiches Portfolio bilden – zum Teil preisgekrönte – Design- und Brand-Experience-Projekte für bekannte Automarken und für Marken wie UBS, Vodafone, Victorinox, Nespresso, Credit Suisse und viele mehr.

Ich hinterfrage, nehme nicht alles für bare Münze und betrachte die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven.

Den studierten Architekten mit britischen Wurzeln und Schweizer Pass zeichnen vielfältige Stärken aus: Führungskompetenz, kreative Leitung von Markenerlebnis-Projekten, Präsentieren und Verkaufen, strategische Beratung sowie das Entwickeln und Führen von Workshops zu Design Thinking und Design Sprint. Und wie ist der neue Creative Principal von standing ovation sonst so?

Interview.

10 persönliche Fragen an James Dudley.

Wie beschreibst du dich selbst in drei Sätzen?

Ich liebe neue Herausforderungen. Ich arbeite gerne in einem dynamischen und kreativen Team. Ich brenne dafür, jeden Tag neue Wege zur Lösung kreativer Herausforderungen zu finden.

Was treibt dich an?

Es motiviert mich, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, dass sie ihr Bestes geben und auf höchstem Niveau arbeiten können.

Worin bist du besonders gut?

Ich bin gut darin, Dinge neu zu denken.

Drei Werte, die dich prägen?

Authentizität. Offenheit. Anderen zuhören.

Welche Talente hättest du gerne?

Ich wäre gerne ein schnellerer Radfahrer! Und: Singen zu können, wäre schön.

Wie «britisch» bist du?

Ich bin stolz auf meine Schweizer Staatsbürgerschaft und darauf, dass ich hier viele berufliche und persönliche Beziehungen knüpfen konnte. Aber in sportlicher Hinsicht wird immer der britische Fussball meine erste Liebe bleiben.

Dein stärkstes Live-Erlebnis?

…war das Endspiel der Meisterschaft im Wembley-Stadion im Mai 2014. Es ging um den Aufstieg in die englische Premier League. Queens Park Rangers, «mein» Team seit meiner Kindheit, erzielte das ganze Spiel über kein einziges Tor. Doch dann, in der 89. Minute, als die QPR nur zu zehnt auf dem Feld waren und das Spiel kurz vor einer Verlängerung stand… Plötzlich war QPR in der gegnerischen Hälfte am Ball. Es herrschte ein Gewirr von Spielern. «Unser» Stürmer Bobby Zamora beförderte den Ball mit seinem linken Fuss ins Tor. Was folgte, war Delirium. Und die Erkenntnis: «Ohne die Fans ist Fussball wirklich nichts.»

Deine drei besten Arbeiten?

Dein Mehrwert für standing ovation?

Mit meiner breiten Erfahrung kann ich – in Workshops und gemeinsamer Planung – den anderen helfen, ihre kreativen Herausforderungen zu lösen.

Und noch etwas: Welche drei Brands passen zu dir?

Muji. Apple. Rapha.

Ein Event.
Viele Talente.
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